Unser nächstes Vereinstreffen


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... findet statt am 

Donnerstag, dem 10.10.2019, um 19:00 Uhr, 
und dieses Mal im Christopherus-Haus Witten
(Im Wullen 75, 58453 Witten) 

Beim letzten Imkertreffen im September wurde dieser neue Veranstaltungsort festgelegt, 
weil das Christopherus-Haus in der "dunklen Jahreszeit" besser zu erreichen ist als das LBZ auf dem Hohenstein.

Termine und Inhalte der weiteren Imkertreffen im Jahr 2019 sind >>hier zu finden.

 

Und ganz aktuell ...

Aus dem aktuellen Rundschreiben von Martin (vom 3. Oktober): +++ Letzte Vorbereitungen für die Überwinterung +++ Neuer Ort für unsere Imkertreffen +++ Außerordentliche Vertreterversammlung KIV +++ Volksstärken melden +++ Lebenraum Wiese +++ Wildbienen +++ 

monatsbrief ivww

Die Wirtschaftsvölker auf zwei Zargen sollten jetzt aufgefüttet und behandelt sein. Die Jungvölker auf einer Zarge erreichen in der ersten Oktoberhälfte Ihre Volksstärke für den Winter. Spät erstellte Völker erreichen zum Teil nicht die notwendige Stärke von 5000-6000 Bienen.
Ihr solltet Mitte Oktober die Volksstärke kontrollieren. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Falls wir im Oktober morgens früh Temperaturen unter 5 Grad haben, genügt ein Blick von oben  ins Bienenvolk. Es sollten mindestens 5 Wabengassen besetzt sein, plus zwei, in denen sich ein paar Bienen tummeln. Wenn ihr von oben den Eindruck bekommt, dass nicht viel los ist, kippt die Zarge an und schaut von unten.
Bei höherern Temperaturen müßt ihr das Volk öffnen und die Volksstärke schätzen. Ihr unterteilt gedanklich oder mit Hilfe eines Schätzrahmens die Wabenseite in Achtel auf. Jedes besetzte Achtel enthält beim Zanderrahmen ca. 125 Bienen.
Erreichen die Völker nicht die notwendige Stärke, müßt ihr sie mit eiem anderen Volk vereinigen. Zum Beispiel ein Volk mit 3000 mit einem anderen von 4000 . Ihr könnt sie einfach aufeinandersetzen. Achtet darauf, dass die besetzen Waben übereinander liegen. In den meisten Fällen überlebt die Königin im aufgesetzen Volk. Wenn ihr eine bestimmte Königin behalten wollt, müßt ihr die andere herausfangen. Wer ganz sicher gehen will setzt die verbleibende Königin  in einen Käfig mit Futterteigverschluß. Die entnommene Königin könnt ihr zum Umweiseln eines Altvolkes nutzen.
Ihr müßt euch nicht um den Standort der Jungvölker kümmern. Die Flugbienen die sich auf den leeren Platz eingeflogen haben, betteln sich bei den anderen Völkern ein.
Falls den Völkern noch Winterfutter fehlt, müßt ihr sie jetzt von der Seite füttern. Futter von oben wird kaum noch angenommen. Am besten sind Futtertaschen geeignet. Ihr entnehmt zwei Waben und hängt an dieser Stelle die Futtertasche ein. Schwimm und Aufstiegshilfe nicht vergessen. In der zweiten Oktoberhälfte solltet Ihr auch die Mäusegitter anbringen. Bewährt haben sich Gitter mit einer Maschenweite von 7 mm. Das hält auch Spitzmäuse fern. 
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Und nun noch ein paar Vereinsmitteiungen. 
Ich hatte schon im September darauf hingewiesen, dass unser monatliches Treffen ab Oktober nicht mehr am Lehrbienstand sondern am Christopherushof in Witten Annen stattfindet. Ihr fahrt die Straße Im Wullen  bis zu einer scharfen Rechtskurve. Geradeaus ist der Parkplatz des Christopherushofes. Ihr geht gerade auf den Hof zu. Ab dort werdet ihr in Empfang genommen. Das Treffen ist wie immer am 2. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr - also das nächste Mal am 10. Oktober. 
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Für die Jahresabrechnung benötigt unser Kassierer Martin Off die Anzahl eurer Bienenvölker. Schreibt ihm bitte eine E-mail. Denkt bitte daran, dass es ist mühsam ist hinter jedem und jeder her zu telefonieren. 
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Voraussichtlich wird am 9. November ein neuer Kreisvorstand gewählt. Wir werden in der Versammlung am 10.10. noch einmal unsere Delegierten bestätigen und die Position unsers Vereines festlegen. Erfreulicherweise haben sich 4 Menschen gefunden, die die Vorstandsarbeit im Kreis übernehmen werden. 
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Einige Vereinsmitglieder haben sich den Film von Johann Haft "Die Wiese" im Kino Lichtburg in Wetter angeschaut. Nach dem Film stand die Leiterin der biologischen Station im Ennepe Ruhrkreis für Fragen zur Verfügung. Es zeigte sich, dass die Probleme rund um das Thema Wiese sehr komplex sind. Da wir nächstes Jahr über den Kreisverein Mitglied im Beirat der biologischen Station sind, können wir sicherlich auf das dort vorhandene Fachwissen zurückgreifen. 
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Wie schon im September erwähnt, findet am letzten Donnerstag im November (28.11.) um 18.00 Uhr ein Vortrag zum Thema "Wildbienen" am Christopherushof statt. Unser Vereinsmitglied Dino Fladda wird uns etwas über die Lebensweise unterschiedlichster Wildbienen erzählen. Das Ganze werden wir im Februar 2020 mit einem praktischen Teil fortsetzen. Dort werden wir dann selber Wildbienenunterkünfte herstellen. 
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Die wöchentlichen Treffen im Kleingarten an der Goethe Str. enden wie jedes Jahr am letzen Donnerstag vor der Zeitumstellung. Gestartet wird dann wieder im März 2020. +++ 

ImkerIn trifft Kleingarten

In den letzten Jahren sind die Mitgliederzahlen in unserm Verein erfreulicherweise stark angestiegen. Viele Neuimkerinnen und Neuimker haben den Anfängerkurs bei Pia Aumeier und Ihren MitstreiterInnen belegt. Für diese - aber nicht nur für diese - bietet der Verein die Möglichkeit, sich intensiver in die Imkerei einzuarbeiten. Erfahrungsgemäß dauert es schon eine Weile bis man mit seinen Völkern klarkommt.

PraxisKGAUm Erfahrungen auszutauschen und dabei auch praktische Handgriffe zu erlernen oder sich bei anderen etwas abzuschauen, treffen sich jeweils von März bis Oktober interessierte Vereinsmitglieder immer donnerstags ab 17.00 Uhr (außer am jeweils zweiten Donnerstag eines Monats) in der Kleingartenanlage "Gemeinwohl" an der Goethestraße in Witten-Annen. Verschiedene Imker und Imkerinnen haben dort Bienenvölker stehen, an denen gemeinschaftlich die Saison hindurch gearbeitet wird. AnfängerInnen können ein Jungvolk dazustellen und es mit Unterstützung zu einem überwinterungsfähigen Volk bringen. Die gemeinsame praktische Arbeit beantwortet viele Fragen, die im Laufe eines Bienenjahres auftauchen.

Auch ImkerInnen aus anderen Vereinen des EN-Kreises sind willkommen.

Natürlich kann ungünstiges Wetter zur Verschiebung oder zum Ausfall eines Kleingartentermins führen.

Wer Fragen zu den Aktivitäten in den Kleingartenanlagen hat, hat kann sich an Thorsten Schanze wenden (T:0173 2591884).

Praxistermine für Vereinsmitglieder


Praxis KGA 2015r

Zeitgleich mit den Treffen in der Kleingartenanlage finden auch in 2019 wieder Praxistermine statt, bei denen imkerliche Eingriffe erklärt, vorgeführt und geübt werden können.

In diesem Jahr gibt es im Kleingarten auch zwei Wirtschaftsvölker, an denen man - auch schon als Anfänger mit eigener Erfahrung bisher nur an Ablegern und Jungvölkern  - das Arbeiten an "starken Bienenvölkern" üben kann.

Unsere Praxistermine sind - ebenso wie die Kleingartentermine - abhängig vom Wetter und vom Entwicklungszustand der Bienenvölker. Wir werden an dieser Stelle auch über eventuell erforderliche Terminverschiebungen informieren.

Wer Fragen zu diesen Terminen und den behandelten Inhalten hat kann sich an Martin Halberstadt wenden (T:0157 88620757).